Wirtschaft

Wirtschaftsstandort St. Andrä



Das Lavanttal ist mit rund 60.000 Einwohnern und 1.100 Arbeitgebern einer der stärksten Wirtschaftsräume Kärntens. Immer mehr nationale und internationale Investoren nutzen die Region Lavanttal als attraktiven Wirtschaftsstandort.

Das Lavanttal, auch das Paradies Kärntens genannt, ist aber auch eine Region mit intakter Natur und hoher Lebensqualität. Die vielen Gäste, die alle Jahre in das Lavanttal kommen, um hier ihren Urlaub zu verbringen, die Natur und die Freizeitmöglichkeiten sowie das kulturelle und kulinarische Angebot zu genießen, sind Zeugnis dafür. Das Lavanttal ist ein Beispiel, dass sich Ökologie und Ökonomie nicht ausschließen, sondern im Interesse aller sinnvoll ergänzen können.

Die Industrie und Gewerbezone St. Andrä SÜD (IGZ) ist durch eine optimale geographische Lage zwischen den Großräumen Klagenfurt und Graz begünstigt.

Die Nähe zur Grenze Sloweniens bildet zusammen mit der hohen Verfügbarkeit an ausgebildeten Fachkräften und einem attraktiven Förderszenario eine optimale wirtschaftliche Ausgangssituation.


 

IGZ Logo

Industrie- und Gewerbezone St. Andrä SÜD

Derzeit bestehen in der IGZ St. Andrä SÜD 23 Betriebe. Die Betriebsgröße der Klein- und Mittelbetriebe reicht vom Ein- und Zweimannbetrieb bis zum Unternehmen mit rund 200 Dienstnehmern. Insgesamt sind in den Betrieben der IGZ St. Andrä SÜD derzeit rund 800 Menschen beschäftigt.

Breit gestreut ist der Branchenmix: Druckzentrum, Anlagenbau, Zimmerei, Transportunternehmen,  Tischlerei, Autowerkstätte, Autohandel, Farbenerzeugung, Postverteilerzentrum, Handelsbetriebe, Biomasseheizwerk, Anhängerbau, Trockenbau, Getränkehandel, Holz- und Steinbildhauerei, Gastronomie, Tankstelle.


 

Derzeit sind in der IGZ St. Andrä SÜD rd. 16 ha verbaut. 2,5 ha gewidmete und aufgeschlossene Grundflächen für weitere Betriebsansiedlungen sind sofort verfügbar. Die IGZ St. Andrä SÜD entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem konzentrierten Wirtschaftsstandort mit qualitativ hohem Niveau.
Im August 1990 übersiedelte die Firma Kresta in das neu erbaute Firmen-gebäude in die IGZ St. Andrä. Der Grundstein für die Entwicklung der Industrie- und Gewerbezone war somit gelegt.

Auf Grund der für Betriebe optimalen Anrainersituation wurde dieser Bereich südlich der Stadt St. Andrä im örtlichen Entwicklungskonzept der Stadtgemeinde als künftiges Industrie- und Gewerbegebiet vorgesehen.


 

Erreichbarkeit IGZ
Erreichbarkeit und Lage:

Die IGZ St. Andrä SÜD liegt direkt an der A2 Südautobahn – Exit 264 sowie an der B70, der Packer Bundesstraße. Der nächste Bahnhof ist in 5 km Entfernung gelegen. Das Schienennetz wird in den nächsten Jahren zur Hochleistungs- strecke „Südbahn Pontebbana" ausgebaut, die Entfernung zum Bahnhof Lavanttal beträgt 5 km, jene zu Slowenien 20 km.


 

Leitbild:

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen sind dynamische Prozesse. Mit dem wirtschaftspolitischen Leitbild überlässt die Stadtführung die Anpassung an den Wandel nicht dem Zufall, sondern bemüht sich um eine ziel- und zukunftsorientierte Steuerung.

Die Industrie- und Gewerbezone St. Andrä Süd ist Teil des wirtschaftspolitischen Gesamtkonzeptes der Gemeinde. Durch eine integrierte und umfassende Strategie sollen krisensichere, qualitativ hochwertige Arbeitsplätze in Gewerbe und Industrie erhalten und geschaffen werden.

Durch Verbesserung der Ausstattung der Gemeinde mit qualitativ hochwertigen Betrieben des tertiären Sektors, insbesondere modernen produktionsnahen Dienstleistungsunternehmen, soll die Standortattraktivität für Betriebsansiedlungen erhöht und die Entwicklungsmöglichkeiten der bestehenden Betriebe verbessert werden.

Die Mittel, die zur Förderung der Wirtschaft eingesetzt werden, sollen das Wachstum der Betriebe beschleunigen, Betriebsansiedlungen unterstützen und Neugründungen forcieren. Die finanziellen Mittel der Gemeinde zur Förderung der Wirtschaftsentwicklung müssen sich mittelfristig amortisieren.

St. Andrä ist in der EU-Förderkulisse Ziel 2-Gebiet.

 

Das Angebot der Stadtgemeinde St. Andrä:

Widmung:
Die für eine Betriebsansielung verfügbaren Grundstücke weisen die entsprechende Widmung Bauland (Gewerbegebiet/Industriegebiet) auf und sind sofort bebaubar.

Aufschließung:
Die Grundstücke sind voll aufgeschlossen (Straße, Wasser, Kanal). Die Kosten für die Aufschließungsstraße trägt die Stadtgemeinde St. Andrä. Für die auf den Grundstücken errichteten Betriebsanlagen sind jeweils nur die Anschlussbeiträge nach dem Gemeindewasser- versorgungsgesetz und dem Gemeindekanalisationsgesetz sowie die laufenden Gebühren zu entrichten.

Strom:
Versorgungsnetz der Kelag

Wärme:
Die Firma Riegler & Zechmeister betreibt in der IGZ St. Andrä SÜD ein Biomasseheizwerk. Es besteht Anschlussmöglichkeit an diese Heizanlage.

Bewilligungsverfahren:
Unterstützung bei Bewilligungsverfahren sowie rasche Abwicklung der im Zuständigkeitsbereich der Stadtgemeinde liegenden Verfahren.

Förderung:
Art und Höhe der Förderung der Gemeinde werden in Verhandlungen festgelegt. Möglich sind ein Investitionszuschuss und/oder eine arbeitsplatzbezogene Förderung.


Auskünfte:  

ASTNER Robert, Mag.

Adresse: 9433 St. Andrä 100
+43 (0)4358/2710-50
+43 (0)4358/2710-59
robert.astner@st-andrae.at

Wirtschaftsförderungen

Auf die Gewährung einer Förderung besteht kein Rechtsanspruch, auch nicht bei Vorliegen aller Voraussetzungen.


Auskünfte:

CEPLAK Gerald

Adresse: 9433 St. Andrä 200
+43 (0) 4358/2710-53
+43 (0) 4358/2710-59
gerald.ceplak@st-andrae.at